puhhh.. manchmal geht gar nichts mehr

…  und machtmal geht gar nichts mehr…manchmal geht gar nichts mehr

Es gibt ganz wenige Tage in denen ich so richtig ausgeknocked bin. Heute ist so ein Tag. Als ich heute morgen das Osterei gepellt habe, hätte ich nicht ahnen können, was noch so kommt heute. Manchmal geht gar nichts mehr. Der Kopf platzt fast und ich weiß gar nicht wirklich woran das liegt.

Ok der Heuschnupfen plagt mich aber irgendwie schaffe ich heute nichts wirklich auf die Reihe. Weder hier auf dem Blog noch in real life. Ich habe von Stunde von Stunde üblere Kopfschmerzen bekommen. Der Höhepunkt: beim Mittagessen vorbereiten stand ich so neben mir, dass ich mir den Finger so übel verbrannt habe.

Ich habe tatsächlich die heisse Pfanne unten angelangt. Wie nennt man sowas?

Ich stand einfach neben mir… was für ein Tag

Nicht nur dass ich mir die Finger so verbrennt habe, dass ich an einem Finger richtig dicke Brandblasen habe. Auch habe ich mit keine 5 Minuten davor so übel in den Finger geschnitten. Was ist denn gerade los. Schrecklich.

So werde ich heute mich mal verabschieden und auch nichts mehr anfassen. Zu gefährlich ;) . Der Finger ist unser einem dicken Verband und so langsam fängt er auch wieder an zu pochen. Die Küche sieht mittlerweile echt übel aus. Denn nicht nur ich hatte einen üblen Tag. Mein Mann hat sich dann auch noch geschnitten und auch verbrannt. Ich konnte es kaum glauben.

So sitze ich hier und verabschiede mich und denke, dass alles ist doch verrückt gerade, Manchmal geht gar nichts mehr und vielleicht sollte man es dann auch alles sein lassen.

Notiz an mich selbst: Emma, man muss auch mal einsehen, dass es nicht geht!

Herzliche Grüße und ich hoffe ihr hattet nicht so einen krassen Tag. Ich packe meinen Kopf auf ein weiches Kissen in der Hoffnung dass alles morgen wieder gut ist.

Emma

Kommentare

  1. Tina meint

    Oh ja, solche gebrauchten Tage kenne ich auch.
    Wenn das erste Übel passiert, denkt man noch okay, kann passieren, beim zweiten denkt man: Okay, vielleicht sollte ich einfach jetzt sofort alles liegen lassen und zurück ins Bett gehen und die Decke über den Kopf ziehen und am Ende der Kette ärgert man sich dann darüber, dass man nicht spätestens beim zweiten Hinweis auf das Universum gehört hat und trotzdem einfach weitergemacht.
    Hoffe, es ist wieder besser.

    Ich habe es Dienstag endlich zur telefonischen Sprechstunde beim Arzt geschafft und bin jetzt mit einer Kombination von Ceterizin, Montelukast (Singulair-Generik) und Avamys Nasenspray versorgt und habe seitdem das Gefühl, wieder atmen zu können und nicht mehr meine Augen aus dem Gesicht kratzen zu müssen.

    • emma meint

      ui…ich hoffe dir geht es deutlich besser jede Stunde. Hier auch juckende Augen, pfeifendes Atmen… boah… könnte jetzt auch mal vorbei sein.

  2. Moni meint

    Oh ja, so Tage kenne ich, die gibt es einfach manchmal, man sollte dann echt gnädig mit sich sein und einfach mal eine Auszeit nehmen. Seitdem ich immer mehr nach dem Gesetz der Anziehung denke und auch meine Pulver habe, werden solche Tage jedoch immer seltener. Kenne seitdem zum Glück ja auch keine Kopfschmerzen mehr, Antriebslosigkeit ist in 99 von 100 Fällen wie weggepustet, zum Glück.

    Und das positive Denken hilft so gut, denn der nächste Tag kann dann ja quasi nur besser werden! Kopf hoch, aber das kannst Du ja ohnehin gut! <3

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