Corona Familientagebuch 6. Woche

Corona Familientagebuch 6. Woche – was verändert sich gerade?

Letzte Woche bin ich eingestiegen in das Corona Familientagebuch schreiben. Ich hatte das bei Clara von tastesheriff entdeckt und greife es sehr gerne auf. Das wird spannend, in ein paar Monaten das hier alles noch einmal zu lesen.

Diese Woche gab es ein einschneidendes gesundheitliches Erlebnis und irgendwie hat das ganz schön was in mir ausgelöst. Ausserdem ist diese Woche nur so davon geflogen. Das erste Mals seit der Ausgangsbeschränkung.

Wieviele Tage sind wir schon zu Hause?

45 Tage sind wir zu Hause. Immer noch verlassen wir das Haus nur für Lebensmitteleinkäufe, Drogerie und ganz neu jetzt Arztbesuche.

Wie ist die aktuelle Stimmung?

Anfang der Woche ganz schlimm. Ich hatte meinen allerersten Asthma Anfall. Das war ein einschneidendes Erlebnis. Das es mir nicht gut ging mir der Pollenallergie wusste ich, dass es so enden würde, hatte ich nicht erwartet.

Meine Familie ist natürlich auch sehr erschrocken und ich habe gemerkt, dass gesund zu sein noch einen höheren Stellenwert bekommt. Ich fühle mich ziemlich eingeschränkt und bekomme immer noch schlecht Luft und bin schnell erschöpft. Doof alles.

Die Stimmung bei allen in der Familie: mit der Situation abgefunden trifft es wohl ganz gut. Durch den Schulbeginn also dem Homeschooling Beginn, ist wieder ein bisschen Routine drin. Das hat Vor- und Nachteile.

Der schönste Moment diese Woche ?

Ein ganz banaler aber für mich ganz besonderer Moment. Denn obwohl sprechen mich gerade anstrengt, habe ich ganz gemütlich und ganz leise mit meinen Sohn die Artus Sage gelesen. Bestimmt 2 Stunden lang. Ein toller Mama Sohn Moment und by the way eine tolle Sage.

Was stresst mich gerade?

Ganz ehrlich? Die Menschenmassen die gerade seit der Lockerung hier in Bayern unterwegs sind. Man muss vielleicht auch sagen, dass wir in der Nähe eines Gartenmarktes wohnen. Ich dachte die Woche, es ist Völkerwanderung. Volle Parkplätze, Menschen ohne Abstand und Masken. Stau auf den Parkplatz und was für ne Laune.

Ich war ehrlich gesagt ziemlich traurig über das Verhalten einiger Mitmenschen. Und leider waren es vorwiegend die älteren Mitmenschen die sich leider nicht wirklich an die Regeln gehalten haben. Ich hoffe die Einsicht kommt dann ab nächster Woche und ich weiß, dass es zum Glück auch genügen andere ältere Menschen gibt, die sich natürlich an die Regeln halten.

Was hat besonders Spaß gemacht?

Das kleine 7 Minuten Video, ich ganz spontan gedreht habe für den Beitrag über Community Masken nähen. Ich habe definitiv meine Konfortzone verlassen. Spannend die Corona Familientagebuch 6.Woche. Nichts was diese Woche passiert ist, habe ich letzte Woche auch nur geahnt.

Corona Familientagebuch 6. Woche Community Maske nähen für Anfänger Nähtipps

Was haben wir diese Woche selber gemacht?

Wir haben das Holzdeck (Terrasse) auf Vordermann gebracht. Vielleicht habe ich meine Leidenschaft fürs “Kärchern” wieder neu entdeckt ;)

Der Mangold ist ins Hochbeet gekommen.

und natürlich habe ich nicht nur Community Masken genäht sondern auch eine Tasche: da kommt aber morgen ein Blogbeitrag dazu.

Frühstück bei Emma Tasche selber nähen Schnittmuster Seashell farbenmix

Was haben wir diese Woche gekocht?

Blumenkohl in Bechamel Soße

Pancakes ( zählt doch als Essen, oder?)

Indonesisches Curry

Halloumi mit CousCous

Bank-Mi-Sandwich mit Hähnchenbrust

Pasta mit Kapernpesto

Empanadas mit Thunfisch Füllung

Tipps aus dem Familientagebuch von Emma :

Beim Stöbern im Netz habe ich wieder interessante Dinge gefunden, die ich gerne mit euch teile bzw diese Woche ein Buchtipp:

Die Kunst des klaren Denkens * (Amazon Partner Link)  – hier werden Denkfehler unter die Lupe genommen… finde ich ganz spannend.

und eine YouTube Channel Empfehlung: Mailab viele Dinge toll erklärt – Wissenschaft rockt.

Ok das war unser Corona Tagebuch 6. Woche. Ich hoffe euch geht es gut.

Bis morgen.

Alles Liebe Emma

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Kommentare

  1. Annette Mertens meint

    Liebe Emma, ich liebe Deine Maske! Echt toll!
    Du bist doch versiert im Taschennähen – hast Du nicht zufällig schon eine Idee für Aufbewahrung von diesen Masken? Das ist doch bestimmt das nächste, was dringend benötigt wird! Wäre das nicht eine Produktidee für Dich?
    Ich nähe selbst auch zig Masken für Kliniken etc. hier in Aachen/Umgebung und für Freunde und Bekannte. Aber ich bin ganz schlecht im Entwerfen von Taschen etc.
    … :-)
    Liebe Grüße, Annette

    • emma meint

      Liebe Annette , ich bewahre die nicht getragene tatsächlich in einer Tasche auf .. die zum Beispiel im Auto liegt .. 😂

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